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Veranstaltungskalender

Roter Raum
Bremgartenstrasse 18
8003 Zürich
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22.12.2018

Ausstellung im Musée Visionnaire: Women Outsider

Die Biografien der neun Künstlerinnen sind ebenso unterschiedlich und einzigartig wie ihre Werke. Die individuelle Ausdrucksweise, die unendlich...

10.01.2019

Filmreihe «Frauen im Fokus»: Die geheimen Tagebücher der Anne Lister

Die geheimen Tagebücher der Anne Lister (GB 2010, E/D/d, 90 Minuten) TV-Drama über die 1791 geborene und 1840 gestorbene Anne Lister -...

24.01.2019

Filmreihe «Frauen im Fokus»: Pionierin der Lesbenforschung - Ilse Kokula

Pionierin der Lesbenforschung - Ilse Kokula (Film von Madeleine Marti, Zürich, 2018/2019, 25 Minuten) Special-Film-Abend zu Ehren von Ilse...

31.01.2019

Rotes Palaver_34: Ankündigung folgt


07.02.2019

Filmreihe «Frauen im Fokus»: Audre Lorde - Die Berliner Jahre (1984-1992)

Audre Lorde - Die Berliner Jahre 1984 bis 1992

(D 2012, E/D/d/e, 79 Minuten)

Auch zwanzig Jahre nach ihrem Tod ist der Einfluss der...

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Roter Raum
Bremgartenstrasse 18
8003 Zürich
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22.12.2018

Ausstellung im Musée Visionnaire: Women Outsider

Die Biografien der neun Künstlerinnen sind ebenso unterschiedlich und einzigartig wie ihre Werke. Die individuelle Ausdrucksweise, die unendlich vielfältigen Materialien und die grosse Palette an Techniken zeigen verschiedene Facetten weiblicher Inspiration, die sich in unverwechselbar eigenständigen künstlerischen Umsetzungen spiegeln. Die ausgewählten Künstlerinnen sind Stellvertreterinnen für viele andere Kunst- und Lebensgeschichten und beleuchten selbst gewählte oder aufgezwungene Aussenseiterrollen von Frauen in der Kunst1 und in der Gesellschaft aus verschiedenen Perspektiven. Unsere Aussenseiterinnen scheren sich wie Sabrina Gruss, Olivia Etter, Vivianne De Bueren, Josette Rispal oder Christiane Alanore weder um gesellschaftliche Normen, konventionelle Lebensformen noch um traditionelle Kunstbegriffe, leben wie Ida Buchmann, Giuseppina Pastore oder Judith Scott in einer eigenen, dem Umfeld schwer zugänglichen Welt oder nehmen wie Rosemarie Koczy eine fremde Identität an. Ihre Werke aus Samenkapseln, Pilzen, Schneckenhäusern, Knochen und anderen tierischen Überresten, Blechbüchsen, Vasen, Fläschchen und Perlen, Stoffen, Fäden und vielem mehr sind Ausdruck von Passion und schmerzerfüllter Leidenschaft, widerspiegeln Sehnsüchte und thematisieren das Leben ebenso wie die Angst vor dem Tod. Weitere Infos als pdf (1 S.)
https://museevisionnaire.wordpress.com/

10.01.2019

Filmreihe «Frauen im Fokus»: Die geheimen Tagebücher der Anne Lister

Die geheimen Tagebücher der Anne Lister (GB 2010, E/D/d, 90 Minuten) TV-Drama über die 1791 geborene und 1840 gestorbene Anne Lister - eine Großgrundbesitzerin, Industrielle und Reisende aus Yorkshire. Anne Lister gilt aufgrund ihres Selbstbewusstseins und ihres Lebensstils als «erste moderne lesbische Frau». Ihre Freundin nannte sie «Fred»; die Bewohner ihres Wohnorts Halifax sprachen von ihr als «Gentleman Jack». Vor der Öffentlichkeit musste sie ihre Lebensweise verbergen - anvertrauen konnte sie sich nur ihrem Tagebuch, das sie mit einem Geheimcode verschlüsselte. Fast zwei Jahrhunderte dauerte es, ehe der Code geknackt und ihre gut geschützten Aufzeichnungen veröffentlicht werden konnten. Eintritt frei, Kollekte

24.01.2019

Filmreihe «Frauen im Fokus»: Pionierin der Lesbenforschung - Ilse Kokula

Pionierin der Lesbenforschung - Ilse Kokula (Film von Madeleine Marti, Zürich, 2018/2019, 25 Minuten) Special-Film-Abend zu Ehren von Ilse Kokula veranstaltet von WyberNet und Sappho-Verein Diesmal wird kein Kinofilm gezeigt, sondern das Werk der Hobbyfilmerin und Lesbenforscherin Madeleine Marti. Das Gespräch zum Film moderiert Natalie Raeber oder Corinne Rufli. Die deutsche Soziologin Ilse Kokula ist eine Pionierin der Lesbenforschung und eine engagierte Kämpferin für die gesellschaftliche Anerkennung lesbischer Lebensweisen. Am 13.1.2019 feiert Ilse Kokula in Berlin ihren 75. Geburtstag. Die Suche nach lesbischer Geschichte hat Ilse Kokula auch in die Schweiz geführt, wo sie eine Spur zur Zürcher Homosexuellenbewegung der 30er-Jahre gefunden hat, was sie im Buch "Die Welt gehört uns doch" (1991) aufgearbeitet hat. Es liefert die Basis zur LGBT-Gedenktafel an der Froschaugasse beim „Barfüsser“. Ebenso trat Ilse Kokula im Schweizer Fernsehen als Expertin zur Lesbengeschichte auf: 1991 im „Zischtigsclub“. Seit Madeleine Marti vor 38 Jahren Ilse Kokula für die Zürcher Zeitschrift „Lesbenfront“ interviewt hat, sind die beiden Frauen befreundet. Der Kurzfilm von Madeleine Marti basiert auf mehreren Gesprächen mit Ilse Kokula im Jahr 2018 in Berlin und zeigt ihren aussergewöhnlichen Einsatz und politischen Kampf als feministische Lesbe, Forscherin, Vernetzerin und Freundin.


31.01.2019

Rotes Palaver_34: Ankündigung folgt


07.02.2019

Filmreihe «Frauen im Fokus»: Audre Lorde - Die Berliner Jahre (1984-1992)

Audre Lorde - Die Berliner Jahre 1984 bis 1992

(D 2012, E/D/d/e, 79 Minuten)

Auch zwanzig Jahre nach ihrem Tod ist der Einfluss der Schriftstellerin und Aktivistin Audre Lorde auf die afroamerikanischen, feministischen und queeren Bewegungen außerordentlich lebendig. Sie bezeichnete sich selbst als black lesbian feminist mother poet warrior (schwarz, lesbisch, Feministin, Mutter, Dichterin, Kriegerin). Zum ersten Mal erlauben persönliche Video- und Audioaufzeichnungen von Dagmar Schultz einen tiefen Blick in das Leben der privaten Audre Lorde, lassen aber auch Mitstreiter, Studierende und Freunde zu Wort kommen. Das außergewöhnliche Porträt wurde im Panorama der Berlinale 2012 uraufgeführt.