KULTUR-ELLE
präsentiert von WyberNet
Lesung mit Franziska Barta
16. April 2026
Bar ab 19.00 Uhr
Veranstaltungsbeginn 19.30 Uhr
Eintritt frei, Kollekte
Roter Raum
Franziska Barta liest aus ihrem Buch
„Eine Berlinerin im Engadin“ (elfundzehn Verlag).
Zum Buch
Nach einer Kindheit in Ostberlin und einer riskanten Flucht über die Mauer in den Westen findet Franziska Barta im Engadin eine neue Heimat. Die junge Ärztin und Fotografin entdeckt in den Bergen nicht nur ihre Leidenschaft für die Natur, sondern auch eine tiefe innere Ruhe durch die Zen-Philosophie.
In poetischen Erinnerungsbildern erzählt sie von ihrer Kindheit als hochbegabtes Kind, von Brüchen und Neuanfängen, von Heimat, Identität und vom Ankommen in einer neuen Welt – ein eindrucksvolles Porträt einer starken Frau und ihrer Verbindung zur Engadiner Kultur.
Stimmen zum Buch
Zora del Buono schreibt:
„Wie viele Geschichten passen in ein Leben? Viele, wie die offen queere Franziska Barta uns zeigt. Eine Kindheit in Ost-Berlin, eine Jugend in West-Berlin, ein Vater mit Geheimnissen, eine wagemutige Mutter. Geisterbahnhöfe, Mauerfall, glückselige Jahre in der Kreuzberger Frauensubkultur, Medizinstudium. Dann in die Schweiz – und wieder ein Extrem: Das DDR-Kind wird Landärztin im Engadin. Und schenkt uns Trouvaille um Trouvaille, perlenkettengleich. Was Bartas Lebenserzählung zeigt: Weitergehen ist interessanter als Stehenbleiben. Sich immer wieder neu zu erfinden ist möglich und macht froh.“



