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Roter Raum
Bremgartenstrasse 18
8003 Zürich
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24.01.2019

Filmreihe «Frauen im Fokus»: Pionierin der Lesbenforschung - Ilse Kokula

Pionierin der Lesbenforschung - Ilse Kokula (Film von Madeleine Marti, Zürich, 2018/2019, 25 Minuten) Special-Film-Abend zu Ehren von Ilse...

31.01.2019

Rotes Palaver_34: E-Skin

Wir setzen unsere Reihe ROTES KUNST PALVER mit einer Filmpräsentation fort und stellen eine Projektarbeit vor, in der eine interkulturelle...

07.02.2019

Filmreihe «Frauen im Fokus»: Audre Lorde - Die Berliner Jahre (1984-1992)

Audre Lorde - Die Berliner Jahre 1984 bis 1992

(D 2012, E/D/d/e, 79 Minuten)

Auch zwanzig Jahre nach ihrem Tod ist der Einfluss der...

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24.01.2019

Filmreihe «Frauen im Fokus»: Pionierin der Lesbenforschung - Ilse Kokula

Pionierin der Lesbenforschung - Ilse Kokula (Film von Madeleine Marti, Zürich, 2018/2019, 25 Minuten) Special-Film-Abend zu Ehren von Ilse Kokula veranstaltet von WyberNet und Sappho-Verein Diesmal wird kein Kinofilm gezeigt, sondern das Werk der Hobbyfilmerin und Lesbenforscherin Madeleine Marti. Das Gespräch zum Film moderiert Natalie Raeber oder Corinne Rufli. Die deutsche Soziologin Ilse Kokula ist eine Pionierin der Lesbenforschung und eine engagierte Kämpferin für die gesellschaftliche Anerkennung lesbischer Lebensweisen. Am 13.1.2019 feiert Ilse Kokula in Berlin ihren 75. Geburtstag. Die Suche nach lesbischer Geschichte hat Ilse Kokula auch in die Schweiz geführt, wo sie eine Spur zur Zürcher Homosexuellenbewegung der 30er-Jahre gefunden hat, was sie im Buch "Die Welt gehört uns doch" (1991) aufgearbeitet hat. Es liefert die Basis zur LGBT-Gedenktafel an der Froschaugasse beim „Barfüsser“. Ebenso trat Ilse Kokula im Schweizer Fernsehen als Expertin zur Lesbengeschichte auf: 1991 im „Zischtigsclub“. Seit Madeleine Marti vor 38 Jahren Ilse Kokula für die Zürcher Zeitschrift „Lesbenfront“ interviewt hat, sind die beiden Frauen befreundet. Der Kurzfilm von Madeleine Marti basiert auf mehreren Gesprächen mit Ilse Kokula im Jahr 2018 in Berlin und zeigt ihren aussergewöhnlichen Einsatz und politischen Kampf als feministische Lesbe, Forscherin, Vernetzerin und Freundin.


31.01.2019

Rotes Palaver_34: E-Skin

Wir setzen unsere Reihe ROTES KUNST PALVER mit einer Filmpräsentation fort und stellen eine Projektarbeit vor, in der eine interkulturelle Begegnung künstlerisch-medial umgesetzt wird. Die Dokumentarfilmerin, em. Professorin für Film und Autorin Marille Hahne und die Medienkünstlerin und em. Professorin für Kunst und Technologie, Jill Scott - beide leben in Zürich - haben Anfang 2018 in Durban, Südafrika, mit sieben blinden und sehbehinderten jungen Erwachsenen aus der Township Umlazzi eine multimediale Tanzperformance realisiert. weitere Infos pdf (1. S.)

07.02.2019

Filmreihe «Frauen im Fokus»: Audre Lorde - Die Berliner Jahre (1984-1992)

Audre Lorde - Die Berliner Jahre 1984 bis 1992

(D 2012, E/D/d/e, 79 Minuten)

Auch zwanzig Jahre nach ihrem Tod ist der Einfluss der Schriftstellerin und Aktivistin Audre Lorde auf die afroamerikanischen, feministischen und queeren Bewegungen außerordentlich lebendig. Sie bezeichnete sich selbst als black lesbian feminist mother poet warrior (schwarz, lesbisch, Feministin, Mutter, Dichterin, Kriegerin). Zum ersten Mal erlauben persönliche Video- und Audioaufzeichnungen von Dagmar Schultz einen tiefen Blick in das Leben der privaten Audre Lorde, lassen aber auch Mitstreiter, Studierende und Freunde zu Wort kommen. Das außergewöhnliche Porträt wurde im Panorama der Berlinale 2012 uraufgeführt.